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Lillestoff: Mädchen mit Monster

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„Mädchen mit Monster“ heißt der neue Stoff von Susalabim bei Lillestoff.

„Monster im Mädchen“ könnte der Titel auch für meine Püppilotta heißen. Denn das ist sie ab und an – ein kleines gelbes Monster mit wilden Locken und einem schelmischen Grinsen. Sehr schlau und sehr frech!

Ich liebe diese Seite an ihr (auch wenn sie mir wahrlich schon graue Haare geschenkt hat!). An manchen Tagen möchte ich sie auf der Stelle nieder knutschen, in sie kriechen, um ihr ja, ganz, ganz nah zu sein und ihr zu zeigen, wie sehr ich sie liebe!
Ihren Witz und Charme vergötter und auch den Schalk im Nacken eine Streicheleinheit gönne, weil er sie erst zu dem macht, was sie ist.

Der Stolz müsste mir eigentlich aus den Ohren laufen, so sehr empfinde ich ihn für sie – wegen ihr! Von ihrem Wissensdurst hätte ich gerne eine dicke Scheibe. Von dem dazugehörigen Mut, all die Fragen, welche sie beschäftigen zu stellen, auch!  Weiterlesen

22 Wochen und 6 Tage

22+6Blog

Heute könnte ich den ganzen Tag auf Wolke Sieben schweben und diesen Eintrag damit voll schreiben, wie süß doch der kleine Mann in mir ist. Wirklich, in echt und so!

Heute war nämlich eine weitere Vorsorgeuntersuchung an der Reihe und dieses Mal durfte das Tochterkind exklusiv mit, um ihren neuen kleinen Bruder zu bestaunen. Schon seit Tagen liegt sie mir in den Ohren und würde wohl möglich selbst am liebsten an der Uhr drehen, nur damit ich ihr endlich sagen kann, dass heute der Tag der Tage ist.
Ihren Gesichtsausdruck, als es heute früh endlich hieß, dass wir beide zum Arzt fahren, brauche ich euch deshalb wohl nicht beschreiben, oder? Sie streichelte herzlich über meinen Bauch und erzählte dem Bauchbewohner, dass sie sich sehr auf ihn freuen würde. Herzschmelz!

Sie begleitete mich vorbildlich bei allen Untersuchungen und zeigte viel Interesse an dem Thema Schwangerschaft an sich. Der Ultraschall, oder wie sie es nannte „So eine Art Computerbild“, war selbstverständlich DAS Highlight und auch ich konnte meine Augen nicht vom Bildschirm nehmen. Vor allem weil die Ärztin der Püppi einen ganz besonderen Anblick auf ihren Bruder schenken wollte und deshalb in den 3D-Modus umschaltete.  Weiterlesen

14 Wochen und 2 Tage

Die ersten 100 Tage dieser Schwangerschaft, sind mit heute geknackt! Yeah!

Ich meine H U N D E R T Tage, das ist schon eine besondere Nummer auch wenn ich ehrlich gestehen muss das der Alltag so viel Zeit und Aufmerksamkeit fordert, dass kaum Zeit übrig bleibt um es wirklich in ganzen Zügen zu genießen. Ein bisschen Besserung ist in Sicht, wenn der Vormittag bald für einige Monate nur mit alleine gehört und beide Kinder in der KiTa betreut werden.

Solche Zeitspannen muss man dann schlichtweg als Ladestation betrachten, denn in einem guten halben Jahr wird es wieder für mehrere Jahre nicht mehr so sein. Besonders freue ich mich darauf an diesen Vormittagen meinem Nestbautrieb vollen Lauf zu lassen. Ich liebe es alles „rein und fein“ zu machen und mir jede Ecke des Hauses vorzunehmen nur um am Ende wieder von Vorne anfangen zu dürfen. Ein schönes Zuhause entspannt mich (und meinen Geldbeutel eher nicht…). Dafür werden auch einige Dinge neu gekauft oder umgestellt.

Gestern unterhielt ich mich noch darüber das diese Schwangerschaft wie ein Geschenk ist und es tatsächlich jeden Morgen eine kleine Überraschung ist, wenn man in den Spiegel schaut. „Huch, da ist ja ein Baby in meinem Bauch!“. Viel greifbarer wird es wahrscheinlich, wenn wir endlich wissen welches Geschlecht das kleine bisschen Glück in mir hat. Denn sobald wir einen Namen haben, wird aus den Träumereien schlichtweg Vorfreude auf den kleinen Menschen, welcher uns wieder um so vieles bereichern wird.

Mama und Papa von drei Kindern. Zweifache große Schulkind-Schwester. Großer Bruder. All‘ das sind Aufgaben die uns erwarten und auf die wir uns freuen. Vor allem das Tochterkind kann es kaum erwarten endlich ihre Schwesternqualitäten vorzuführen. Sie streichelt den Bauch, hört so gerne den Herzschlag des Babys und freut sich auf den großen Ultraschalltermin in einigen Wochen, bei welchem sie dabei sein darf.

Der (kleine) große Bruder nimmt die ganze Angelegenheit sehr gelassen. Was ein Baby ist, ist im vollkommen klar. Schließlich ist er ein toller Puppenpapa und wiegt seine kleinen Schätze vorsichtig in den Schlaf, während er alle ermahnt leise zu sein. Danach werden die Püppchen zugedeckt und das Licht ausgeschaltet. „Heia machen“, voll klar. So läuft das in seiner Welt bei den Babys.

Die kleinen 10 Zentimeter Mensch in mir machen sich wahrscheinlich um das ganze Drumherum noch keine Gedanken. Es ist schlichtweg damit beschäftigt zu wachsen und ab und an so sehr in mir herum zu kullern, dass ich es sogar spüren kann. Es weiß noch nichts von der ganzen Aufregung welche es verursacht und hat auch noch keine Vorstellung wieviel Liebe es hier draußen erwartet.

Es sind nunmal die kleinen Dinge welche bedeutend sind. Das wusste ich schon immer! <3

Auf in die nächsten 100 Tage!

9 Wochen und 5 Tage

„Ich war immer froh, wenn ich die 9. Woche geschafft hatte. Für mich war dann die erste risikoreiche Zeit vorbei“ erzählte mir Nina beim Besuch am Anfang der Woche als die zehnte Schwangerschaftswoche begann. Auch ich atme erstmal auf und freu mich, dass ich mittlerweile auch die zweite Monatsblutung verpasst habe. Auf Instagram hab ich euch ein bisschen von meinen Ängsten erzählt, als plötzlich alle typischen Schwangerschaftssymptome nicht mehr da waren und dass ich mich kaum freuen konnte, nicht mehr permanent die Übelkeit veratmen zu müssen.

War ich bereits in den ersten Schwangerschaften so ängstlich? Zum Teil ganz bestimmt.
Liebe bedeutet Sicherheit. Sicherheit bedeutet Verantwortung. Es gibt keine Verantwortung, wenn nicht auch ein paar Ängste vorhanden sind. Sicherlich spielt die vorangegangene Fehlgeburt auch eine Rolle, dass diese ersten zwölf Wochen ein Stückchen langsamer und zäher vergehen.

Dein Papa ist mir im Moment eine große Hilfe, wenn es um meine Ängste geht. Er fängt mich auf, beruhigt mich und schenkt mir Zuversicht durch seine positiven Gedanken. Alles ist gut.

Und weil alles gut ist, habe ich mich heute auch um eine Hebamme gekümmert. Die aktuelle Versicherungsproblematik macht diese ganze Geschichte zwar nicht einfach, vor allem wenn ab Sommer diese Gesetztesänderung tatsächlich in Kraft treten sollte, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Ich möchte auch meine dritte Schwangerschaft nicht ohne eine Hebamme an meiner Seite bestreiten. Dieses Mal werde ich alle Hebel in Bewegung setzen, um jemanden zu finden, der mich von Anfang bis Ende begleitet und möglicherweise den Gedanken einen Hausgeburt mit mir reifen lässt.

Kekse

Jetzt heißt es abwarten und (am liebsten im Moment Früchte-)Tee trinken und die freie Zeit mit meinen Liebsten genießen!

Denn die Weihnachtstage rücken immer näher und nach Geburtstag, Nikolaus und der Adventszeit sehne ich ich ein bisschen nach einem Ende. Der Dezember ist hier einfach schlichtweg immer pickepacke voll. Und all der Trubel und die Hektik machen mich müde.  Aber nur so lange bis dies wieder vergessen ist und die Vorfreude auf diese besondere Zeit wieder überhand nimmt.

Noch zwei Mal schlafen! <3

8 Wochen und 5 Tage

„Mama, mein Gefühl sagt, dass in deinem Bauch ein Mädchen ist“ erzählt mir meine Tochter am Morgen beim Haare kämmen und grinst. Auch im Kindergarten erzählen mir die Lieblingserzieher, wie sehr die Püppi von einem Ohr bis zum anderen strahlt und jedem von unserem Bauchglück erzählt. Ich möchte im selben Augenblick. in dem ich sowas erfahre, platzen vor Liebe.

Ich bin so dankbar dafür, zwei solch wunderbare Kinder zu haben, dass ich nie die richtigen Worte finden würde, welche meine Liebe zu den beiden ausdrücken könnten. Es ist schlichtweg ungreifbar und füllt mich dennoch voll und ganz aus.

Mein Hormonchaos beruhigt sich langsam wieder und meine Haut sieht nicht mehr aus wie die von zwölf pubertierenden Mädels auf einmal. Schnell mal auf Holz klopfen! Nur die Übelkeit, die möchte gar nicht mehr verschwinden und hat sich von „ab und zu mal abends“ zu einer mittelgroßen Vollkatastrophe entwickelt. Mir ist quasi nur noch schlecht. Ständig muss ich mich konzentrieren und die Übelkeit veratmen, um das Schlimmste zu verhindern.

Baby, ich meine irgendwas gehört zu haben, dass dies ein gutes Zeichen für ein Mädchen ist. Möchtest du da deine Schwester wohl jetzt schon in die Karten spielen? Ich würde mich freuen! Sehr sogar. Selbstverständlich brauchst du nicht beleidigt sein, sollte trotzdem etwas zwischen deinen Beinen baumeln, denn auch kleine Jungs haben hier ein tolles Leben – frag ruhig deinen großen Bruder! *zwinker*

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Ausserdem bin ich auf die Suche nach schönen Namen für dich gegangen. Eigentlich stehen diese schon eine ganze Weile fest. Egal für welches Geschlecht du dich entscheidest. Aber irgendwie stand mir der Sinn nach Neuem und ich habe tatsächlich ein paar schöne Exemplare gefunden, von denen selbst Papa begeistert war. Mal sehen, wo dies noch hinführt!  Weiterlesen