DIY – Selbstgemachter Vanillezucker und eine Charly Bag

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Wenn man einer lieben Freundin zum Geburtstag eine Freude machen will, kenne ich in der Regel, im wahrsten Sinne des Wortes, ein gutes Rezept: selbstgemachter Vanillezucker. Seit ich vor über zwei Jahren im Blog „Kleiner Kuriositätenladen“ auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken für meine Mädels, das Rezept für selbstgemachten Vanillezucker fand, habe ich nie (N I E) mehr ein gekauftes Vanillin-Päckchen angerührt.

So war es für mich früher total selbstverständlich zum synthetischen Vanillin zu greifen, wenn in einem Rezept Vanillezucker benötigt wurde. Päckchen auf, fertig. Heute steht ein Schraubglas mit Vanillezucker in meiner Küche und wird je nach Bedarf mit Zucker aufgeschüttet. So habe ich wirklich immer Vanillezucker im Haus.

Im Grunde wird einfach in einen verschlossenen Behälter, welcher gefüllt mit Zucker ist, eine ausgekratzte Vanilleschote gesteckt. Ende. Die Zeit erledigt dann die restliche Arbeit, indem die Vanilleschote ihr Aroma an den Zucker abgibt. So könnt ihr einfach immer, wenn ihr Vanilleschoten verarbeitet, die ausgekratzten Schoten in euer Vanillezuckerglas stecken und die arg getrockneten Stangen irgendwann entsorgen, um Platz für frische zu schaffen.  Weiterlesen

Instagram Rückblick Januar 2015

Vorbei isser, der erste Monat des Jahres 2015. Dass mir das aktuell immer noch zu schnell geht, ist ja mittlerweile bekannt, dennoch habe ich keinen Grund mich zu beschweren – echt jetzt!

Denn mein Januar war großartig. G R O S S A R T I G !!!!!

Aber immer langsam mit den jungen Pferden und ab auf Anfang:

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Wir hatten einen tollen Start ins neue Jahr. Uns hat die Heldenschwester samt Freund spontan zu Silvester besucht und wir hatten einen unheimlich schönen Abend mit gutem Essen, viel Lachen und Glück im Bauch. Am Neujahrsmorgen haben wir zusammen das selbstgebaute Kuschelhaus von meinen Schwiegereltern aufgebaut – Himmel, ist das nicht wunderwunderschön?  Weiterlesen

Advent, Advent, mein Herzlein brennt (für dich!)

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Der Held, die Püppi und ich, wir lieben Weihnachten. So sehr, dass die Püppi mir im September, auf dem Nachhauseweg vom Kindergarten, offenbarte, dass sie die „alte Wohnung“ viiiiiiiel besser gefunden hätte. Als ich daraufhin frug, was gegen unser aktuelles Haus mit so viel Platz und einem Garten spräche, antwortete sie:

„Mama, in der alten Wohnung, da gab es Adventskalender!“

Ich konnte meine Tochter besänftigen und ihr erklären, das in wenigen Wochen auch im neuen Haus ein Adventskalender, ihr die Zeit bis Weihnachten versüßen würde – sprichwörtlich.

Der Held und ich möchten diese Adventszeit besonders genießen und uns mehr Zeit für uns als Paar nehmen. So kochen oder bekochen wir uns, schauen ausschließlich Filme die festlich oder winterlich sind (solange nicht die Lieblingsserie o.ä, läuft), haben ein Handytabu für die Zeit ausgesprochen, lesen uns Abends ein par Seiten aus einem Buch vor, kauften das erste Mal einen Weihnachtsbaum für unsere Familie, schmückten diesen zusammen, essen jeden Adventssonntag Bratäpfel, (…) und bemühen uns im Ganzen wahrzunehmen. 
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Püppi-Geburtstag, der Vierte.

Sprach ich im letzten Artikel noch von „der Zeit“, so könnte ich das in diesem hier gleich fortsetzen – denn mein Baby wurde Vier.

Wie einen selbst die Zeit einholt und überrumpelt, ist unaussprechlich. So teilte ich mit euch am Abend die Situation, als der Held und ich vor dem fertigen Geburtstagstisch für Mila standen.

Der Geburtstagstisch ist gedeckt und wartet auf zwei leuchtende Kinderaugen in der Morgenfrühe.

So stehen der Held und ich vor diesem Tisch und schweigen. Nicht dieses unangenehme Schweigen, sondern das bedeutsame.

„Wirst du morgen weinen?“, fragt er mich und sieht mir in die Augen.
„Ja.“, antworte ich ihm und grinse verlegen.
„Du weinst ja jetzt schon“, flüstert er und nimmt mich in den Arm.

Vier Jahre begleitet uns dieses wunderbare Mädchen. Wir sind auch schon steinige Wege gelaufen, aber oft einfach Hand in Hand über solche hinweg geflogen. Sie hat uns zu dem gemacht, was wir sind – zu liebenden Eltern.

Sie ist unser Herzstück. Wir würden für sie jeden Kampf kämpfen, wollen sie beschützen mit Leib und Seele.

„Du hast das gut gemacht“, erklärt er mir leise, während ich verlegen meine Tränen wegwische.
„Du auch“, antworte ich.

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12 von 12 November 2014

Hui –  wir schreiben mal wieder den 12. Kalendertag eines Monats und das bedeutet, es ist wieder Zeit für „12 von 12“ nach einer Idee von Caro/Draußen nur Kännchen.

Morgen kommt uns die beste Tante Saja der Welt besuchen und damit wir alles vorbereiten können, durfte die Püppi den Tag Zuhause verbringen. Die Vorfreude ist riesig und die Sehnsucht groß – deshalb wünscht sich die Püppi auch seit heute früh wieder ins Bett, damit ENDLICH morgen ist!

Aber fangen wir doch einfach von vorne an und zeigen euch unseren 12. November 2014:

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