Rezept: Löwenzahnhonig

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Gestern habe ich zusammen mit den Kindern die erste Löwenzahnhonig-Produktion eingeläutet. Die gelben Blumenköpfe waren überall in unserem Garten zu sehen und bevor der Held die Gartenarbeit erledigt, wollten wir noch fix den Löwenzahn für unseren Honig pflücken.

Also verbrachten wir eine Stunde im Garten und sammelten unsere Schüssel voll. Mit gelben Fingerspitzen und kalten Nasenspitzen (Puh, der April nimmt in den letzten Zügen noch mal voll Fahrt auf!) haben wir uns dann ans Zupfen der Blütenblätter gemacht. Bei Instagram konntet ihr uns dabei verfolgen und weil euer Interesse SO groß war und ist, gibt es hier nun unser Rezept für euch.  Weiterlesen

DIY – Selbstgemachter Vanillezucker und eine Charly Bag

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Wenn man einer lieben Freundin zum Geburtstag eine Freude machen will, kenne ich in der Regel, im wahrsten Sinne des Wortes, ein gutes Rezept: selbstgemachter Vanillezucker. Seit ich vor über zwei Jahren im Blog „Kleiner Kuriositätenladen“ auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken für meine Mädels, das Rezept für selbstgemachten Vanillezucker fand, habe ich nie (N I E) mehr ein gekauftes Vanillin-Päckchen angerührt.

So war es für mich früher total selbstverständlich zum synthetischen Vanillin zu greifen, wenn in einem Rezept Vanillezucker benötigt wurde. Päckchen auf, fertig. Heute steht ein Schraubglas mit Vanillezucker in meiner Küche und wird je nach Bedarf mit Zucker aufgeschüttet. So habe ich wirklich immer Vanillezucker im Haus.

Im Grunde wird einfach in einen verschlossenen Behälter, welcher gefüllt mit Zucker ist, eine ausgekratzte Vanilleschote gesteckt. Ende. Die Zeit erledigt dann die restliche Arbeit, indem die Vanilleschote ihr Aroma an den Zucker abgibt. So könnt ihr einfach immer, wenn ihr Vanilleschoten verarbeitet, die ausgekratzten Schoten in euer Vanillezuckerglas stecken und die arg getrockneten Stangen irgendwann entsorgen, um Platz für frische zu schaffen.  Weiterlesen

DIY – Wie ich im Wald nach Stöckchen suchen ging…

Letzte Woche postete ich euch via Instagram ein Bild von einem „Stöckchen“/Ast über meinem Fenster im Flur. Euer Interesse und Zuspruch war riesig! Deshalb möchte ich euch das Endergebnis nicht vorenthalten. Ich hatte mich am Sonntag Nachmittag mit den Kindern und dem Helden auf den Weg in den Wald gemacht und bin auf Stöckchensuche gegangen. Wie ein Hund „schnüffelte“ ich so durchs Laub und Geäst nach dem richtigen Objekt der Begierde.

Ich hatte schon die Befürchtung, dass kein Ast meinen Ansprüchen genügen würde („Ich habe heute kein Waldfoto für dich…“ ) Als ich aber dann doch einen Baum erwischte, bei dem ich stolz verkündete, dass DAS der Ast meiner Träume ist, erntete ich nur Augenrollen oder erschrockende Gesten des Helden. Irgendwann richtete ich meinen Blick von oben, nach unten und entdeckte, dass hier jemand „meine“ Arbeit schon vorher getan und brav einige Äste am Wegesrand gestapelt hatte.

Also durften zwei Äste und gefühlt ein kleiner Baum mit nach Hause. Ein bisschen beobachtet habe ich mich ja schon gefühlt, wie ich da mit den „kleinen“ Hölzern durch die Straßen zog…

Aber wenn ich mir einmal einen Plan in den Kopf gesetzt habe…. (Hier erneutes Augenrollen des Helden einfügen *lach*)

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Äpfelchen häkeln – DIY

Ich LIEBE Äpfel. Wenn sich der Sommer  dem Ende neigt und die ersten Apfelbäume bereits kleine Früchte tragen – was gibt es schöneres? Ich habe im Moment sogar das Glück, jeden Tag durch so eine Apfelbaumallee mit dem Fahrrad zu fahren, wenn ich die Püppi aus der KiTa hole.

Selbstgemachter Apfelkuchen, Apfelmus, Apfelpfannkuchen, weltbeste Apfelmuffins (Rezept) oder himmlische Bratapfelmarmelade nach Titatoni, die für mich sogar ein bisschen weihnachtlich schmeckt, sind nur ein paar von den Leckereien, auf die ich mich freue.

Und weil Äpfelchen nicht nur wunderbar schmecken, sondern auch aussehen, habe ich letztens die Häkelnadel geschwungen um zwei Hosen des kleinen Helden zu verschönern.

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