Hui –  wir schreiben mal wieder den 12. Kalendertag eines Monats und das bedeutet, es ist wieder Zeit für „12 von 12“ nach einer Idee von Caro/Draußen nur Kännchen.

Morgen kommt uns die beste Tante Saja der Welt besuchen und damit wir alles vorbereiten können, durfte die Püppi den Tag Zuhause verbringen. Die Vorfreude ist riesig und die Sehnsucht groß – deshalb wünscht sich die Püppi auch seit heute früh wieder ins Bett, damit ENDLICH morgen ist!

Aber fangen wir doch einfach von vorne an und zeigen euch unseren 12. November 2014:

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Das war also meine Teilnahme an 12 von 12 im November. (Und ja, der Mini trägt aktuell drölftausend neue Outfits über den Tag, weil er quasi permanent aussieht wie ein paniertes Erdferkel *lach*) Ich freu mich sehr auf meinen Feierabend, denn dann habe ich ein Date mit meinem Nähzimmer und die angeschnittene „Hilda“ nach Hedi näht wartet auf mich!!! Ich freu mich!!!

Wie war euer Tag? (Instagram platzt ja vor lauter #12von12 / #12v12 Einträgen <3)

9 Kommentare
  1. Ich sagte:

    Ist das Buch mit dem Riesenstift eine moderne Variante von denen, die es früher mit kleinen Plättchen und einem Kabelstift gab? („früher“ in den 90ern) die waren klasse. Habe letztens auch die Bandolinos bei euch gesehen. Vor nem Jahr hätte ich euch sogar noch meine Alten (auch aus den90ern, aber das hätte ja fürs Kind nichts gemacht) schicken können.
    Jedenfalls habt ihr sehr viel cooles Spielzeug, das ich früher auch sehr mochte. Jetzt fehlen eigentlich fast nur noch Aquamaler und diese Stifte zum Reinpusten

    Und Apfel essen kann der kleine ja :D Fehlt nicht viel und es ist Kompott *lach*

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  2. Kitschautorin sagte:

    Deine Kinder sind wirklich süß!
    Mein gestriger Tag war erst langweilig (Vortrag in der Kunsthalle), dann gammelig (Arbeitsgruppentreffen und außer mir war nur eine andere da) und dann stressig (Gebärdensprachkurs).

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      • Kitschautorin sagte:

        Ist er – ich kann mittlerweile das Fingeralphabet, mich vorstellen, verabschieden, sagen, was ich studiere, und noch ein, zwei andere Sachen. Interessant ist daran auch, wie aufmerksam und still alle sind – man muss ja immer hingucken, wenn die Dozentin mit uns spricht. (Sie ist gehörlos.)

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